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Geistliche Strömungen in der letzten Zeit Kriterien zur Beurteilung Drucken E-Mail
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Diese „PISA-Studie“ nennt vier Kriterien, die für die Beurteilung geistlicher Strömungen relevant sind: die persönliche Einstellung, den Informationsstand, das Sachliche Anliegen und drei Hauptargumente der Heiligen Schrift. Vortrag am 21. 5. 2005 in der Stadthalle Dillenburg.

Strömungen können sehr gefährlich sein. Sie können uns von den Füßen reißen und überhaupt viele Zerstörungen anrichten. Es gibt lebensgefährliche Unterströmungen im Wasser, und es gibt starke Strömungen in der Luft, Stürme. Man braucht Standhaftigkeit, wenn man nicht umgerissen und weggetrieben werden will. Sehr schön hat der Apostel Paulus dieses Ziel und seine Konsequenz im Epheserbrief (4,14-15) formuliert:

„Dann sind wir keine unmündige Kinder mehr, die sich vom Wind aller möglichen Lehren umtreiben lassen und wie Wellen hin- und hergeworfen werden. Dann fallen wir nicht mehr auf das falsche Spiel von Menschen herein, die andere hinterlistig in die Irre führen. Lasst uns deshalb fest zur Wahrheit und zur Liebe stehen und in jeder Hinsicht zu Christus, unserem Haupt, hinwachsen.“

Damit hätten wir die wichtigsten Pfeiler eingerammt, an denen wir festmachen können. Denn wer Strömungen einschätzen will, darf nicht gerade selbst im Schwimmen sein. Bevor wir also Kriterien zur Beurteilung anderer liefern, müssen wir wissen, ob wir selber fest stehen. Wir sollten uns deshalb vorher einer „PISA-Studie“ unterwerfen, die unsere eigene Standfestigkeit prüft. Nach den Anfangsbuchstaben nenne ich vier Hauptkriterien, von denen sich drei auf uns selbst beziehen. Es sind dies die Persönliche Einstellung, der Informationsstand, die Sache, um die es überhaupt geht und die Argumente der Heiligen Schrift. Das Schiff dieser Studie machen wir fest an den Pfeilern von Wahrheit und Liebe.  Ich habe mich befleißigt, von der Schrift auszugehen, und nicht von dem, wogegen man nach Meinung einiger Geschwister sein muss.

1 Persönliche Einstellung

Eine geistliche Strömung besteht immer aus Menschen, die bestimmte Lehren oder Praktiken vertreten oder ihnen zugeneigt sind.

Zu diesen Menschen hat man immer eine bestimmte Einstellung, wenn man ihnen vorher  schon  einmal  begegnet  ist,  oder Nachrichten über sie bekommen hat.

Haben Sie positive Erfahrungen mit dieser Person gemacht? Das könnte Ihnen den Blick für die Wahrheit trüben. Sie kommen in Gefahr, die Strömung zu positiv zu beurteilen. Wenn Sie diese Person allerdings schon lange kennen, sollte die Gefahr eines falschen Urteils nicht zu groß sein.

Haben Sie negative Erfahrungen gemacht? Wenn ja, könnte das Ihr Urteil negativ beeinflussen. Auch das könnte Ihnen die Wahrheit vernebeln. Denn Ihre negative Voreingenommenheit legt das Urteil schon fast fest.

Es ist Fakt, dass meine persönliche Einstellung, oder auch die Einstellung meiner Gruppe, mein Urteil stark beeinflusst.

Das biblische Stichwort, das wir dagegen halten müssen, heißt: Liebe! Liebe ist dabei aber keine Wahlmöglichkeit, sondern Pflicht! Liebe ist Pflicht und zwar auch dann, wenn das Wort von anderen missbraucht wird. 1Jo 4,8: „Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt.“ 2Tim 3,1.3: „In der Zeit vor dem Ende werden die Menschen ... lieblos und unversöhnlich sein.“

Mit anderen Worten: Wer keine Liebe zu seinen Glaubensgeschwistern hat, ist kein Christ, er hat noch nicht einmal begriffen, wer Gott ist. Selbst die Lieblosigkeit eines anderen gibt mir nicht das Recht ebenso lieblos zu sein. 1Jo 5,1: „Und jeder, der Gott als seinen Vater liebt, liebt auch die anderen Kinder dieses Vaters.“

Lieblosigkeit ist ein ganz typisches Zeichen für die letzte Zeit. Und lieblos sind leider nicht nur die anderen. Und ich fürchte außerdem: Wer lieblos ist, hat auch die Wahrheit verloren, denn es fehlt ihm die wesentliche Qualifikation, die Wahrheit zu sagen (Eph 4).

2 Informationsstand

Wieder muss man sich selbst einige Fragen stellen: Was weiß ich über die Sache, um die es geht? Habe ich meine Informationen nur aus zweiter Hand? Bin ich vielleicht einer üblen Nachrede aufgesessen?

Wir wissen, dass der Teufel der Vater der Lüge ist und dass er gern alles durcheinander bringt. Wer hier zu faul zum Nachprüfen ist, unterstützt das böse Werk des Diabolos.

1Petr 2,1: „Legt also alle Bosheit von euch ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdungen!“

Das biblische Stichwort, das wir dagegen halten müssen, heißt: Wahrheit.

Leider begnügen sich viele Gläubige mit Halbwahrheiten und Gerüchten. In puncto Wahrheit befinden sie sich auf der Papageienstufe. Sie plappern einfach nach, was ihnen jemand vorerzählt. Liebe ist keine Wahlmöglichkeit, sondern Pflicht!
Die Stufe der mündigen Wahrhaftigkeit erreichen sie kaum, weil sie sich einfach keine Mühe geben.

Wahrheit ist auch eine Lebenshaltung. Von uns sollte gesagt werden wie von Demetrius:

3Jo 1,12: Von Demetrius berichten alle nur Gutes. Ja, die Wahrheit selbst, die sich in seinem Leben zeigt, stellt ihm das beste Zeugnis aus. Auch wir verbürgen uns für ihn, und du weißt, dass wir wahrhaftig sind.

3 Sachliches Anliegen

Beim ersten Kriterium ging es um meine Haltung, nämlich die Liebe, beim zweiten um meine Quelle und meinen Zugang zur Wahrheit und jetzt beim dritten um das Ziel.

Wieder einige Fragen: Was will ich erreichen? Will ich mich von dem anderen abkoppeln? Will ich allen zeigen, wogegen ich bin? Will ich jemand bloßstellen? Will ich mich von meinen Geschwistern trennen oder will ich ihnen helfen? Habe ich überhaupt versucht, ihnen zu helfen?

Es geht um Dienst am Nächsten, nicht um Separatismus.

Gal 5,13 „Ihr seid ja zur Freiheit berufen, liebe Geschwister! Nur benutzt die Freiheit nicht als Freibrief für euer eigensüchtiges Wesen, sondern dient einander in Liebe.“Mein Anliegen muss sein, meinen Geschwistern zu
helfen, denen, die mir anvertraut sind und denen, die ich beurteilen muss

Mein Anliegen muss sein, meinen Geschwistern zu helfen, denen, die mir anvertraut sind und denen, die ich beurteilen muss. Es darf mir nicht darum gehen, meinen Geschwistern zu zeigen, wogegen man auch noch sein muss.

4 Argumente der Schrift

Natürlich gibt es Verführer und alle möglichen Strömungen.

1Jo 4,1 „Ihr Lieben, glaubt nicht jedem, der behauptet, er sei mit Gottes Geist erfüllt, sondern prüft was er sagt, ob es wirklich von Gott kommt. Denn viele falsche Propheten verbreiten ihre Lehren in der Welt.“

2Tim 3,8 So wie die ägyptischen Zauberer Jannes und Jambres sich einst gegen Mose stellten, so widersetzen sich auch diese Verführer der Wahrheit. Es sind durch und durch verdorbene Menschen, deren Glaube keiner Prüfung standhält.

2Petr 2,1: Doch es gab in Israel auch falsche Propheten, so wie es unter euch falsche Lehrer geben wird. Sie werden ihre verderblichen Sonderlehren (Parteiungen) heimlich einschleusen. Doch damit verleugnen sie den Gebieter, der sie freigekauft hat, und werden sich selbst bald ins Verderben stürzen.

Nur auf der Grundlage des eigenen festen Standpunkts in Wahrheit und Liebe können wir nun drei Kriterien zur Beurteilung geistlicher Strömungen in der letzten Zeit nennen:

4.1 Erstes Kriterium: Jesus Christus

1Jo 4,2 Ob jemand den Geist Gottes hat, könnt ihr an diesem Merkmal erkennen: Wer bekennt, dass Jesus Christus als wirklicher Mensch zu uns kam, hat den Geist Gottes. 3 Wer sich nicht zu Jesus bekennt, gehört nicht zu Gott. Aus ihm spricht der Geist des Antichristen.

Das ist nur eine Aussage von vielen in der Schrift. Das eindeutige Bekenntnis zu Jesus Christus ist das wichtigste Kriterium zur Beurteilung geistlicher Strömungen. Es geht um das klare Bekenntnis zu seiner Menschwerdung, Jungfrauengeburt, Gottheit und Gottessohnschaft, seiner Sündlosigkeit und seinem Sühnetod am Kreuz, seiner leiblichen Auferstehung und Wiederkunft und das Bekenntnis zu ihm als alleinigem Weg zu Gott.

Es ist das Solus Christus der Reformation. Allein Christus, er allein ist unser Heil. Allein durch seine Gnade werden wir gerettet, allein durch den Glauben an ihn.

Neben Christus gibt es keinen weiteren Stellvertreter, auch nicht den in Rom. Es kann nach der Schrift auch nicht Maria sein, die Mutter unseres Herrn. Es ist offenbar die größte und gefährlichste Endzeitströmung die es gibt, die sich in der katholischen Kirche sammelt. Aber natürlich kann den Platz des Christus auch kein Stammapostel einnehmen, der meint, über den Heiligen Geist verfügen zu können, oder irgendein anderer charismatischer Verführer.

Wir können es nur als einen Fortschritt für die endzeitliche Verführung halten, wenn etwa Katholiken ausdrücklich eingeladen werden, bei evangelikalen Großveranstaltungen mitzuwirken oder bekannte Evangelikale zur Audienz beim Papst erscheinen. Oder wenn es gemeinsame Gottesdienste mit allen Religionen gibt (wie nach dem 11. September 2001). Damit setzt man Zeichen, aber keine guten.

4.2 Zweites Kriterium: das Wort Gottes

Es ist das klare Bekenntnis zur Bibel als dem inspirierten und unfehlbaren Wort Gottes als der einzigen Grundlage für Glauben und Leben. Daneben gibt es keine Autorität, keine mündliche und schriftliche Tradition, kein anderes heiliges Buch.

Es ist das Sola Scriptura der Reformation.

1Jo 4,6 Wer Gott kennt, hört auf uns. Wer nicht zu Gott gehört, hört nicht auf uns. So können wir den Geist der Wahrheit vom Geist der Verführung unterscheiden.

Mit „uns“ meint der Apostel Johannes natürlich nicht uns heute, sondern sich und seine Mitapostel, praktisch das, was das Neue Testament ausmacht. Denn die Gemeinde ist auf dem Fundament der Apostel und Propheten aufgebaut, in dem Jesus Christus selbst der Eckstein ist (Eph 2,20).

Wenn die katholische Kirche vom apostolischen Stuhl redet, meint sie etwas anderes. Die Heilige Schrift ist für sie nicht die höchste Lehrautorität, sondern das, was der Papst als verbindlich zu glauben festlegt. Für andere sind es das Buch Mormon oder die Weisungen der Wachtturmsgesellschaft.

Das ist die eine Seite: bibelfremde Lehrautoritäten. Die andere besteht darin, dass man Dinge aus der Bibel streicht, die scheinbar nicht mehr in die Zeit passen.

2Tim 4,3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die ihnen nur das sagen, was sie gern hören wollen. 4 Vor der Wahrheit werden sie dann ihre Ohren verschließen und sich stattdessen mit Legenden und Spekulationen abgeben.

Natürlich finden sie Lehrer, die ihnen sagen, was ihnen passt, zum Beispiel, dass Frauen Pastorinnen werden sollen, und dass man den Paulus als Frauenfeind nicht so ernst nehmen muss.

Wer andere Lehrautoritäten
neben die Bibel stellt, wer biblische Aussagen für ungültig erklärt, wer der Schrift Eigenes hinzufügt, ist dabei, Gläubige zu verführen
Zum dritten gehen Menschen über die Schrift hinaus und empfehlen, auch einem Rasenmäher die Hand aufzulegen (Ivo Sasek), oder bringen uns bei, Angst zu haben vor allen möglichen okkulten Bindungen. Sie meinen zu wissen, welche bösen Geister von bestimmten Körperöffnungen zu vertreiben sind (Rebecca Brown), oder welche Gebiete Dämonen besetzt halten, sodass man sie „freibeten“ muss, bevor dort etwas Geistliches passieren kann (Lehre von den Territorialdämonen).

Das Kriterium zur Beurteilung endzeitlicher Strömungen ist die Heilige Schrift. Wer etwas neben sie stellt, ihre Aussagen ungültig macht oder etwas zu ihr hinzufügt, ist dabei, Gläubige zu verführen!

Es gibt auch Führer, die ihren Anhängern befehlen, ihre Schriften zu verbreiten und mit Gläubigen bei größeren Veranstaltungen zu diskutieren, ob diese das wollen oder nicht (Schaffranek). Deshalb gibt es noch ein

4.3 Drittes Kriterium: die Frucht des Geistes

Denn „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sagt der Herr. Zwei davon will ich zum Schluss noch nennen:

4.3.1 Die falschen Früchte von Prophezeiungen, Dämonenaustreibungen und Wundertaten weisen auf falsche Strömungen hin.

Mt 7, 15 Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen aus wie sanfte Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Von Dornen erntet man keine Weintrauben und von Disteln kann man keine Feigen lesen. 17 So trägt jeder gute Baum gute Früchte und ein schlechter Baum schlechte. 18 Ein guter Baum trägt keine schlechten Früchte und ein schlechter Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb sage ich: An ihren Früchten werden sie erkannt. 21 Nicht jeder, der dauernd ‚Herr’ zu mir sagt, wird in das Reich kommen, das vom Himmel regiert wird, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 An jenem Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ‚Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Herr, haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen Wunder getan?’ 23 Doch dann werde ich ihnen unmissverständlich erklären: ‚Ich habe euch nie gekannt! Macht euch fort, ihr Schufte!’“

Mt 24,24 Denn mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet wird auftreten. Sie werden sich durch große Zeichen und Wundertaten ausweisen und würden sogar die Auserwählten verführen, wenn sie es könnten. 25 Denkt daran: Ich habe euch alles vorausgesagt.

Kommentar überflüssig. Es ist eindeutig für die letzte Zeit vorausgesagt. Aber auch noch etwas anderes, das wir selbst oft nicht beachten.

4.3.2 Parteiungen und Spaltungen

Gal 5,19f Was unsere eigensüchtige Natur hervorbringt, ist offensichtlich: ... Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen …

Rö 16 17 Ich bitte euch, Brüder, nehmt euch vor denen in Acht, die von der Lehre abweichen, wie ihr sie gelernt habt! Sie rufen nur Spaltungen hervor und bringen den Glauben der Geschwister in Gefahr. Geht ihnen aus dem Weg!

Jak 3,16 Wo nämlich Eifersucht und Eigennutz herrschen, gibt es Unfrieden und jede Art von Gemeinheit. 17 Dagegen ist die Weisheit von oben erst einmal rein, dann friedfertig, gütig und nachgiebig. Sie ist voller Erbarmen und guter Früchte, unparteiisch und ohne Heuchelei.

Nach dieser Weisheit von oben sollen wir streben. Zum Schluss sei noch einmal an unser Verhalten erinnert:

2Tim 2,24 Ein Diener des Herrn darf aber nicht streiten, sondern soll allen freundlich begegnen. Er muss die Lehre klar vermitteln, darf sich aber nicht provozieren lassen, 25 sondern muss die Widerspenstigen mit Güte und Geduld zurechtweisen. Vielleicht gibt ihnen Gott die Möglichkeit zur Änderung ihrer Einstellung, dass sie die Wahrheit erkennen, 26 wieder zur Besinnung kommen und sich aus der Schlinge befreien, in der sie der Teufel gefangen hält, um sie für seine Absichten zu missbrauchen.

Vielleicht merken wir uns das Kunstwort PISA für die Beurteilung endzeitlicher Strömungen: 1. die persönliche Einstellung, 2. mein Informationsstand, 3. mein sachliches Anliegen und 4. die Argumente der Schrift. Diese haben wiederum drei Gruppen: a. das Bekenntnis zu Jesus Christus, b. das Bekenntnis zur Heiligen Schrift und c. die Frucht des Geistes. Damit kann man entdzeitliche Strömungen enttarnen.

Es gibt keine Hüter der rechten Lehre ohne dass sie Liebe zu den Geschwistern zeigen. Wo es sie doch gibt, sind es Lohnhirten, Mietlinge, die die Herde zerstreuen. Es gibt keine wirkliche Liebe ohne klare, auf die Schrift gegründete Lehre. Wer meint, dass es nur auf die Liebe ankommt, fördert die Irrlehren der letzten Zeit.

 
Karl-Heinz Vanheiden Bild

1948 in Jena geboren, verheiratet, 2 Kinder

1968-1971 Physikstudium an der Universität Halle/Saale. Noch während des Studiums Berufung in die vollzeitliche christliche Jugendarbeit in der DDR. Seit 1975 Lehrer an der Bibelschule in Burgstädt/Sachsen. 1985-1990 Mitglied im Leitungskreis der Arbeitsgemeinschaft "Glauben und Wissen" in der DDR. Seit 1989 Bibellehrer im Reisedienst der Brüder-Gemeinden (siehe auch christ-online.de),

Mitglied im Ständigen Ausschuss des Bibelbundes, seit 1994 Verlagsleiter des Bibelbund-Verlags, seit 1998 Schriftleiter der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde".

Autor mehrerer Bücher und der Neue evangelistischen Übersetzung (NeÜ) Bibel.heute..

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Linkempfehlungen*
www.kh-vanheiden.de

Stand der Daten: Juni 2009; *=Linkempfehlungen erfolgen auf persönlichen Wunsch des Autoren; sie stellen grundsätzlich keine Empfehlung des Bibelbundes dar; eine Haftung für Inhalte wird ausdrücklich abgelehnt.

 

Dieser Artikel ist erschienen auf www.bibelbund.de mit der Dokumentennummer 585T. Er wurde erstmals in »Bibel & Gemeinde«, 1/2006, veröffentlicht.


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Der Autor ist Karl-Heinz Vanheiden.

 

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